Hygiene- und Infektionsschutzkonzept                    Stand: 02.07.2020

Haus der Jugend Lattenkamp/ Jugendclub Groß Borstel: Im Rahmen der Maßnahmen zur Eindämmung des SARS CoV-2 können Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit nur eingeschränkt betrieben werden. In der Annahme, dass die meisten Besucher*innen nicht infiziert sind, sollen die im Weiteren beschriebenen Regeln dazu dienen alle Mitarbeiter*innen und Nutzer*innen der Einrichtung mit einem angemessenen Aufwand vor einer Infektion zu schützen.

Regelungen:

  1. Es gelten die grundsätzlichen Regeln in Bezug auf Husten- und Niesregeln, Hände aus dem Gesicht, Händehygiene usw. Auf diese wird in Aushängen hingewiesen.
  2. Der Abstand von 1,5m sollte sofern möglich eingehalten werden
  3. Es werden Gruppenangebote gestaltet. Die Anzahl der Teilnehmenden ist abhängig von der Angebotsart und des Ortes. (ca. 10qm Fläche je TN auf die Gesamtnutzungsfläche des Angebotes bezogen). Das Teilnehmen an mehreren Gruppen je Tag ist nicht gestattet. Die Gruppenangebote werden durch das pädagogische Personal begleitet. Eine Durchmischung der Gruppen ist nicht zulässig.
  4. Die Teilnehmer*innen der Gruppe werden auf einer Liste mit Name, Adresse und Telefonnummer erfasst. Diese Liste wird 4 Wochen verschlossen verwahrt und anschließend vernichtet. Für jedes Gruppenangebot wird eine gesonderte Liste erstellt. Alternativ können durchnummerierte „Clubausweise“ ausgegeben werden. Die Nummern werden bei den Angeboten erfasst. Die Daten der Clubausweise werden in der Einrichtung verwahrt.
  5. Wenn baulich möglich werden zur besseren Orientierung die Wege durch die Einrichtung entsprechend markiert.
  6. Die genutzten Räume werden regelmäßig und ausreichend belüftet.
  7. Die Tische sowie benutzte Bastel- und Spielmaterialien werden nach Gebrauch mit Seifenlauge gereinigt.
  8. Die Sanitärräume werden einmal täglich gereinigt.
  9. Türklinken, Schalter werden mindestens einmal täglich und nach Bedarf gereinigt.
  10. Im Sanitärbereich stehen Seife und Papierhandtücher zur Handhygiene bereit. Direkt nach Betreten der Einrichtung waschen alle Nutzer*innen ihre Hände.
  11. Diese Regelungen gelten für alle Nutzer und Fremdnutzer der Einrichtung.
  12. Bei Verstößen gegen diese Regelungen wird auf die Einhaltung hingewiesen. Bei andauernder Zuwiderhandlung wird die Person aus der Einrichtung verwiesen.
  13. Ausgabe von Speisen und Getränken nur in abgepackten Portionen und Flaschen mit namentlicher Kennzeichnung.
  14. Personen mit offensichtlichen Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung dürfen an den Gruppenangeboten nicht teilnehmen.
  15. Das Hygieneschutzkonzept wird laufend bearbeitet, aktualisiert und kann auf die konkreten Umstände der Einrichtung angepasst werden. Verantwortlich für die Einhaltung und Fortschreibung ist die Leitung der Einrichtung.